Fotos: © Sabine Sommerschuh

Physio Zentrum Fockbek

Das Physio Zentrum Fockbek steht im Raum Rendsburg für kompetentes und einfühlsames Arbeiten in den Bereichen Physiotherapie, Osteopathie, Prävention und Rehabilitation.

 

Inhaberin Swanhild Priestley ist ausgebildete Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin.

Mit derzeit 10 Mitarbeitern bietet das Physio Zentrum Fockbek Einzelbehandlungen sowie Trainings in kleinen Gruppen. Das Physio Zentrum ist Schwerpunktpraxis für Schlingentherapie und Schlingentraining sowie Magnetfeldtherapie Indiba Activ.

 

Zum Konzept des Physio Zentrum Fockbek gehört, dass wir unsere Patienten bis zu ihrer vollständigen Genesung begleiten wollen. Daher empfehlen wir, nach dem Abschluss oder begleitend zur Einzelbehandlung, einen unserer Gesundheitskurse zu besuchen.

 

Hier wird in sehr kleinen Gruppen die körperliche Fitness weiter aufgebaut, damit Sie im optimalen Fall wieder in ihren Sport und ihre normale Alltagsbelastung zurückfinden können. Damit wäre die Unabhängigkeit von der medizinischen Versorgung erreicht.

 

Die Wellness und Massage Etage befindet sich im Obergeschoss. Hier können Sie in behaglicher Atmosphäre abschalten und bei einer unserer Massagen durch qualifizierte Therapeuten entspannen.

 

Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit liegen uns am Herzen.
Willkommen im Physio Zentrum Fockbek!

Heckenrosen im Sommer. Foto: Sabine Sommerschuh
Heckenrosen im Sommer. Foto: Sabine Sommerschuh

Zum Umgang mit Corona im Physio Zentrum Fockbek

Aktuell werden folgende Einzeltherapien und Anwendungen durchgeführt:

  • Alle Behandlungen
  • Osteopathie
  • Medizinische Massagen
  • Alle Wellnessanwendungen
  • PRIMA Gesundheitskurse

Physiotherapie und Osteopathie:

Die Therapeuten und Patienten schützen sich gegenseitig bei Behandlungen, bei denen der Mindestabstand von 1,50 m nicht einzuhalten ist, durch das Tragen eines Mund-Nasenschutzes. Die Bänke und Therapiegeräte werden nach jeder Behandlung desinfiziert.

 

Medizinische Massagen:

Die Patienten melden sich in der Anmeldung (Haupteingang) und begeben sich anschließend in die obere Etage. Auch hier ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verbindlich, sowie das gründliche Desinfizieren oder Waschen der Hände. Selbstverständlich tragen die hier tätigen Masseure Frau Wielert (ehemals Nitzsche) und Herr Harder einen Mund-Nasenschutz.

 

Anmelde- und Wartebereich:

Die Praxis wird mit Mundschutz betreten und die Patienten desinfizieren sich unmittelbar nach Eintritt ihre Hände. Es ist für den notwendigen Abstand gesorgt, da sich nicht mehr als zwei Personen vor der

Anmeldung und zwei Personen im Wartebereich aufhalten dürfen. Die Anmeldekräfte nehmen die Patienten in Empfang und vergeben alle weiteren Instruktionen. Diese werden, falls möglich gleich in die Behandlungsräume geführt. Die Patienten werden um Geduld gebeten, da sie sich nicht selbständig in den Wartebereich setzen dürfen.

 

Wellness: 

Es gelten dieselben Regelungen wie für medizinische MassagenDer Gutscheinverkauf ist weiterhin möglich. Bitte nutzen Sie auch die Möglichkeit Ihre Gutscheine online zu buchen.

 

Gesundheitskurse:

Wir dürfen wieder! Bitte melden Sie sich an. Die Kursgebühren werden erst fällig, wenn die Kurse beginnen. Hier geht's zu den PRIMA Gesundheitskursen!

 

Die dargestellten Maßnahmen gewährleisten, dass unsere Patienten durch unser Handeln mit dem größtmöglichen Schutz versorgt sind.


Krankengymnastik und Massagen wichtiger denn je!
Massagen senken nachweislich den Stresspegel.

Ein Jahr Homeoffice, Bewegungsmangel und Einsamkeit

Krankengymnastik und Massagen wichtiger denn je!

Ein Beitrag von Swanhild Priestley

Aus therapeutischer Sicht zeigt die „Bilanz“ des vergangenen Jahres das Bild einer erschöpften Gesellschaft. Für jeden von uns stellt die Pandemie eine große Belastung dar, zusätzlich zu den Herausforderungen, die uns das Leben sowieso stellt.

 

Nachvollziehbar also, dass jetzt auch viele körperliche Beschwerden zunehmen: Verspannungen, Steifigkeit und Schmerzen durch die teilweise unmöglichen Arbeitsbedingungen im Homeoffice sowie die geschlossenen Vereine und Fitnessclubs. Dauerhafte Angst oder Einsamkeit erzeugt das Gefühl, nicht mehr richtig durchatmen zu können. Auf körperlicher Ebene entsteht dies häufig durch ein verkrampftes Zwerchfell – unseren Haupt-Atemmuskel. Unbewusst „halten“ viele von uns bildlich gesprochen und ganz real „die Luft an, bis es vorbei ist“. Ganz wichtig ist es aber „weiter zu atmen“, denn auch zu Corona-Zeiten geht das Leben weiter und niemand weiß genau wie lange es noch dauert und was sich am Ende langfristig für uns alle verändern wird.

 

Wir spüren alle mehr und mehr die Wirkung der Vereinzelung: Weniger gemeinsames Lachen, Weinen, Tanzen, Genießen usw., weniger Umarmungen, Berührungen, Blickkontakte. Verständigung findet nicht nur mit der Sprache sondern mit dem ganzen Körper statt. Viele Familien geraten über die Einstellung zu und den Umgang mit Corona in Streit. Das alles löst nicht nur seelische sondern auch körperliche Nöte aus, die oft eng miteinander verflochten sind.

 

Niemand, der jetzt selbst körperliche Symptome entwickelt, sollte also davor zurückschrecken aktiv etwas dagegen zu unternehmen. Dafür kann auch professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden, denn die PhysiotherapeutInnen und medizinische MasseurInnen arbeiten, da sie systemrelevant sind. Sie hören Ihnen in Ruhe zu, analysieren und benennen das Problem und erstellen effektive und individuelle Behandlungskonzepte oder auch Trainingspläne für zu Hause. Die lebenswichtige Berührung ist gerade auch für alleinlebende Menschen durch eine sanfte und gezielte Massage möglich. Massagen senken nachweislich den Stresspegel. Hierdurch reduziert sich der Muskeltonus und Schmerzen durch Verspannungen hören auf.

 

Wer jetzt zu lange zögert, entwickelt unter Umständen ein größeres körperliches Problem. Daher sollten die Beschwerden angegangen werden, solange sie noch klein sind. Wenn wir zusätzlich unser Verhalten im Alltag verändern: zum Beispiel auf unseren Atem achten und gezielte Übungen regelmäßig durchführen, so wird es uns leichter fallen, die Situation zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen. Diese gesunde Einstellung kann sich auch auf unser Umfeld übertragen und so können wir durch unser eigenes Verhalten und Handeln der Erschöpfung unserer Gesellschaft entgegenwirken.

Herzlichst, 

Ihre Swanhild Priestley